Winter und Sommer 2020

... seid Ihr schon neugierig auf unser Kinder- und Jugendreiseprogramm 2020? Habt noch ein wenig Geduld, aktuell machen wir mit unseren Freiwilligen neue Pläne! Die Winterferiencamps Matrei am Brenner und Kinderbauerngut Langenstriegis gehen in wenigen Tagen online und unsere Sommerferienlager und Jugendcamps veröffentlichen wir noch im Dezember!

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Zuschüsse für ALLE Chemnitzer/innen!

Bei einer Anmeldung bis möglichst drei Wochen vor Reiseantritt, bezahlen ALLE Kinder und Jugendlichen mit Hauptwohnsitz in Chemnitz 10 Euro weniger pro Übernachtung (max. 14 ÜN/ Jahr)! Mit dem Chemnitz-Pass K ermäßigen sich die Teilnahmebeiträge sogar um insgesamt 30 Euro je Übernachtung.

10 Euro je Übernachtung für alle Chemnitzer Kinder und Jugendlichen
(Maximal 14 ÜN/ Jahr, Anmeldefrist: bis möglichst drei Wochen vor Reisebeginn! Automatische Anrechnung, wir stellen den Antrag!)

30 Euro je Übernachtung mit dem Chemnitz-Pass K
(Bei einer Anmeldung legt uns bitte gleich auch den Chemnitz-Pass K per E-Mail, Fax oder zur Sprechzeit vor! Maximal 14 ÜN/ Jahr, Anmeldefrist: bis möglichst drei Wochen vor Reisebeginn!)

15 Euro je Monat anrechenbar aus dem Bildungspaket
(10 Euro/ Monat können zusätzlich aus dem Bildungspaket angespart und für ein Kinder- oder Jugendferienlager verwendet werden.)

5 Prozent Ermäßigung für Geschwisterkinder
(Voraussetzung: die Geschwister nehmen innerhalb einer Feriensaison an - auch verschiedenen - Kinder- oder Jugendreisen aus unserem Programm teil.)

Alle Informationen über Zuschüsse, Ermäßigungen und den Chemnitz-Pass: Hier haben wir für euch alle wichtigen Fragen (FAQ) und Links zusammengefasst ...

(Der ehemalige einkommensabhängige Zuschuss von 17 Euro für max. 21 ÜN pro Jahr entfällt, demzufolge auch die entsprechende Antragstellung beim Amt für Jugend und Familie und unser diesbezügliches Beratungsangebot. Es gilt nur noch die Vorlage des Chemnitz-Passes!)

Wie jetzt?

Giacomo Leopardi (1798-1837)

Wer viel reist, hat den Vorteil, dass die Gegenstände seiner Erinnerung schnell in die Ferne rücken, so dass sie in kurzem jenen Reiz des traumhaft Unbestimmten gewinnen, den sonst nur die Zeit verleiht.

Wer gar nicht gereist ist, hat den Nachteil, dass die Gegenstände seiner Erinnerung gewissermaßen immer gegenwärtig sind, wie er ja auch die Örtlichkeiten immer vor Augen hat, an die allein sein Gedächtnis anknüpft.